"Welche Schlafstörungen gibt es?"

Forscher haben herausgefunden, dass der Mensch heute um 30 Minuten weniger schläft als noch vor 10 Jahren. Das ist sehr schlecht. Wir unterdrücken damit ein biologisches Bedürfnis. Mittlerweile leiden rund 20 - 25 % der Bevölkerung unter Schlafstörungen.

Die meisten Menschen leiden unter Ein- und Durchschlafstörungen. Unter Einschlafstörungen leidet, wer abends länger als eine halbe Stunde zum Einschlafen braucht.

Menschen mit Durchschlafstörungen können meist gut einschlafen, wachen aber nachts oftmals auf und können nur schlecht wieder einschlafen. Wer länger als 30 Minuten wachliegt, bevor er weiterschlafen kann, hat Durchschlafstörungen.

HEFEL - Bed and Sleep